HüDo-ABC

Willkommen bei HÜDOpedia!

logoHier findet ihr Information rund um’s Rimparer Hüttendorf, egal, ob ihr selbst schon mal dabei wart, dabei sein wollt oder euch dafür interessiert. Schaut mal durch und wenn ihr Begriffe vermisst, könnt ihr euch gerne melden. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit eurer Hilfe können wir diese hoffentlich bald erreichen!

Wir wünschen euch viel Spaß!

A wie

Aufbau und Abbau: Die Arbeiten vor und nach dem Hüttendorf gehören zu den wichtigsten und benötigen viele Eltern, die mit anpacken, um den Kindern eine tolle Zeit auf dem Hüdo zu bereiten.

B wie

Betreuerinnen und Betreuer: Ein tolles Team aus jungen Leuten unter der Leitung des Rimparer Sozialpädagogen, die den Kindern beim Hüttenbau helfen, aber vor allem mit ihnen viele spannende und abwechslungsreiche Workshops durchführen.

C wie

Circus: 2013 war unser Hüttendorf-Motto “So ein Circus!”. Von Zaubern und Jonglage über Akrobatik bis zum Basteln von Kostümen war hier alles dabei.

Crêpes: Eine der Lieblingsspeisen der Kinder, die von vielen helfenden Händen als Stärkung durchgehend für kleines Geld angeboten werden.

D wie

Draußen: Alles findet draußen statt. Spielt das Wetter mal nicht mit, können sich die Kinder in ihre Hütten verkriechen; wetterfeste Kleidung und vor allem festes Schuhwerk sind bei schönem Wetter trotzdem wichtig.

E wie

Eltern: Ihre Hilfe ist das A und O auf dem Hüdo. Dank der fleißigen Eltern können während der gesamten Zeit den Kindern Speisen und Getränke angeboten werden.

F wie

Fleißig: Natürlich sind auch die Kinder beim Hüttenbau fleißig! Wie alle Helferinnen und Helfer, die Betruer und und und … .

G wie

Gemeinsam: Das Hüdo wird ein einmaliges Ferienerlebnis für die Kinder, wenn alle gemeinsam, Hand in Hand, helfen und sich engagieren.

H wie

Hütten: Ohne sie wäre das Hüttendorf kein Hüttendorf!

I wie

Initiative: Eltern-Initiative (Eltern-Ini) nennt sich der Verein, der das HüDo mitfinanziet und die Bewirtung der Kinder koordiniert. Initiative können aber alle ergreifen, die sich dem Hüttendorf verbunden fühlen.

J wie

Jede und Jeder: Die Möglichkeit, einen Beitrag zum Hüttendorf zu leisten, findet jede und jeder.

K wie

Kinder: Hüttendorf ohne sie geht einfach nicht!

Kuchen: Sind der kleinste Beitrag zum Gelingen des Hüdos. Sie werden jeden Tag im Elterncafé angeboten und sind von Freiwilligen gebacken.

Kurz: Kurz ist am Hüttendorf ein sehr relativer Begriff! Am Mittwoch, 7. August 2013, teilte mir Steffi mit, dass sie mal kurz in die Hütte der Kinder müsse, um was zu holen! Auf die Frage, was kurz bei ihr bedeutet, meint sie “3 Minuten”. Nach “gefühlten” 10 Minuten war sie dann wieder da.

lagerfeuer-tag-5L wie

Lagerfeuer: Darf bei den Veranstaltungsabenden und bei der Übernachtung natürlich auf keinen Fall fehlen! Wo sonst sollen sich Eltern, Kinder, Verwandte und das Betreuerteam abends bis spät in die Nacht gemütlich zusammensetzen und den Tag ausklingen lassen. Für die richtige Atmosphäre sorgen Stockbrot, Popcorn, Gegrilltes und vieles mehr.

Listen: Wer seine Hilfe anbieten will, kann sich schon vor dem Hüttendorf im Internet in Listen eintragen lassen; sie hängen auch zum Eintragen auf dem Hüdo aus. (hier gehts zu den Helferlisten)

M wie

Mittagessen: Gibt es an jedem Hüttendorf-Tag in der Mittagspause.

Motto: Das Hüttendorf in Rimpar steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. In den vergangenen Jahren hatten wir beispielsweise schon New York, Pleichachtalspiele, Indianer und Regenwald. Zu diesem Thema werden passende Workshops, Projekte und Aktivitäten angeboten und die Hütten werden in diesem Stil verziert und bemalt. Dennoch stellt das Motto keinen Zwang dar! Genauso gibt es immer Angebote, die sich nicht danach richten und jedes Jahr unabhängig vom Thema stattfinden.

N wie

Nachtwanderung: Sie stellt mittlerweile schon einen festen Bestandteil im Ablauf des Hüttendorfs dar und findet meist am ersten Veranstaltungsabend statt. Der Gruselfaktor darf hier natürlich nicht zu kurz kommen, denn sonst könnten wir ja gleich eine normale Schnitzeljagd machen 😉

Nägel: Müssen zum Bauen der Hütten selbst mitgebracht werden, gelten aber während des Hüttendorfs auch als Zahlungsmittel unter den Kindern.

O wie

Organisation: Alles, was am Hüttendorf läuft, bedarf einer Organisation. Sozialpädagoge und Betreuerteam organisieren das Ferienprogramm, die Eltern-Ini das kulinarische Drumherum.

P wie

Paletten: Sie werden als Baumaterial gestellt, müssen aber vorher zum Grillplatz geschafft werden. Helfer sind willkommen!

Pass: Jedes Kind bekommt einen Hüttendorf-Pass, mit dem es sich an-und wieder abmelden kann.hdo-pass

Q wie

Quatsch: Ja! Die Kinder dürfen auch Quatsch machen…

R wie

Regeln: … solange sie sich an ein paar Regeln halten.

Regen: Soll niemanden daran hindern, zum Hüttendorf zu kommen! Zieht euch einfach Gummistiefel und eine Regenjacke an und überhaupt ist im Schlamm Hüttenbauen doch sowieso viel spaßiger! Und wenn die Eltern dann sehen, wie wenig euch der Regen ausmacht und ihr euch aber trotzdem freut und fröhlich nach Hause kommt, können sie sich eigentlich gar nicht mehr über die dreckige Kleidung beschweren 😉

S wie

Spenden: Damit das Elternkaffe arbeiten kann benötigen wir Kuchenspenden und auch für die Abendveranstaltungen sind wir auf Ihre Salatspenden angewiesen. (Hier gehst zu den Listen)

T wie

Theater: Einer der Workshops, die fast immer angeboten werden. Das Ergebnis wird den Eltern meist am letzten Veranstaltungsabend dargeboten.

TÜV: Erst wenn der Hütten-TÜV die Hütte auf’s Genauste getestet hat, darf ein weiteres Stockwerk gebaut werden oder die Hütte für die Übernachtung genutzt werden.

U wie

Übernachtung: Super Hütte gebaut! Endlich dicht und stabil! Dann müssen die Kinder natürlich auch mal darin übernachten.

V wie

Veranstaltungen am Abend: Sozusagen die Bürgerversammlungen des Hüttendorfs. Alle Eltern, Verwandte und Freunde der Hüdo-Kinder sind herzlich eingeladen, das Hüttendorf zu besuchen. Auch hier werden einige als Bewirtungshelfer gebraucht.

Vielfalt: So unterschiedlich wie sowohl Kinder als auch die Betreuer sind, so unterschiedlich und vielfältig sind auch die angebotenen Workshops.

W wie

Waffeln: Übertreffen an Beliebtheit nahezu die Crêpes!

Workshops: Spiel, Spaß, Sport, Basteln, Musik, Ausflüge… den Kindern ist immer etwas geboten, um die Langeweile fernzuhalten!

X wie

Platzhalter: X steht für alles, was in diesem ABC nicht genannt wurde und entweder hier zu finden ist oder mit eurer Hilfe noch ergänzt werden kann.

Y wie

Yoga: Sogar ein Yoga-Workshop wurde auf dem Hüttendorf schon angeboten!

Z wie

Zusammen: Kurzum: Wenn wir alle zusammen mit anpacken, wird das Hüttendorf jedes Jahr zum vollen Erfolg und einmaligem Erlebnis!

Viel Spaß!